Unser Anliegen. Ihre Betreuung und Information



Muster - SeniorInnen Jahreskarte Österreich © vida-nö

Parlamentarische Bürgerinitiative „SeniorInnen-Jahreskarte – Österreich“
im Nationalrat eingebracht!

Proponenten der Initiative MITBESTIMMUNG unter Leitung von Werner Vlcek haben am 9. Dezember 2014 die Forderung auf Schaffung einer leistbaren SeniorInnen – Jahreskarte – Österreich als „Parlamentarische Bürgerinitiative“ im Nationalrat eingebracht. Die dafür nötige Anzahl von 500 Unterstützungs-Erklärungen wurde mit mehr als 6.000 um ein Vielfaches überschritten. Besonders dafür engagiert haben sich Kolleginnen und Kollegen aus unseren Reihen (GÖD-Pensionisten).

Dafür herzlichen Dank!

Bitte stimmen auch Sie dieser Bürgerinitiative im parlamentarischen Verfahren online zu!
Mehr Informationen und LINK wo Sie online zustimmen und das Verfahren mitverfolgen können.
► hier klicken!




Pensionsanpassung 2015

Pensionsanpassung per 1. Jänner 2015
1,7 Prozent (= Inflationsrate 8/2013 - 7/2014)

► Mehr Infos zur Pensionanpassung 2015




Rudolf Wunderl und Helm,ut Nimmervoll
Rudolf Wunderl mit Gratulanten Helmut Nimmervoll

Rudolf Wunderl; Gratulation und Dank für 80 Jahre Gewerkschaftsmitglied

Eine besondere Ehrung als langjähriges Gewerkschaftsmitglied stand kürzlich in Oberösterreich auf der Tagesordnung. Rudolf Wunderl konnte auf eine Mitgliedschaft vom 80 Jahren zurückblicken. Aus diesem Anlass gratulierten namens der Landesvertretung der GÖD-Pensionisten Oberösterreich Landesvorsitzender Helmut Nimmervoll und Organisations- und Bildungsreferent Ernst Enzenebner, dankten für die langjährige Treue zu unserer Interessensvertretung und überreichten dem Jubilar die Ehrenurkunde der GÖD samt Ehrennadel.


► Info samt größerem Bild



Collage JoSt - @K.-U. Häßler - fotolia.com

Sonderpensionenbegrenzungsgesetz
Begutachtungsentwurf

Betroffen sind:
Bundesbeamten-Pensionisten mit einem Brutto Ruhebezug über der 1,5fachen Höchstbeitragsgrundlage (HBGL - ASVG)

(Wert 2014: € 4.530 x 1,5 = € 6.795)

Am 25. März 2014 ging das "Sonderpensionen-begrenzungsgesetz" in Begutachtung. Es soll am 1. Jänner 2015 in Kraft treten. Darüber wurde in den Medien zwar viel berichtet, doch aus Anfragen von Kolleginnen und Kollegen wissen wir, dass dadurch auch viel Unklarheit entstanden ist. Artikel 3 des bis 6. Mai 2014 in Begutachtung befindlichen Gesetzesentwurfes betrifft das Pensionsrecht der Bundesbeamten (insbesondere § 13a PG).

Zusammenfassung:
Aus Artikel 3 des Gesetzesentwurfes und den Erläuterungen dazu ergibt sich, dass Bundes Pensionisten von der Erhöhung des Pensionssicherungsbeitrages nicht betroffen sind , wenn ihr Bruttopensionseinkommen 150% der Höchstbeitragsgrundlage ASVG nicht übersteigt. (Wert 2014: 150% = € 6,795). Übersteigt die Bruttopension diesen Wert, dann wird der überschießende Teil mit 10% Pensionssicherungsbeitrag belastet. Für Geldwerte von Bruttopensionen bis zu diesem Grenzwert bleibt der Beitrag nach § 13a PG unverändert.

Dr. Wilhelm GLOSS, GÖD-Vorsitzender-StV im Gespräch dazu:

"Der GÖD ist es in den Vorgesprächen gelungen, die ursprünglich mit 5% geplante gewesene Belastung von Bruttopensionen über der Höchstbeitragsgrundlage ASVG (Wert 2014: € 4.530,--) zu verhindern."

Auszug aus dem Begutachtungsentwurf ► hier klicken! (PDF-Files 160K)

Zusammengestellt von Josef STRASSNER
Medienreferent der Bundesleitung der GÖD-Pensionisten



SERVICE-HANDBUCH für GÖD-Pensionisten NEUAUFLAGE 2013
Änderungen und Ergänzungen per 1. Jänner 2014

Titelseite Servicehandbuch für GÖD-Pensionisten

Berichtigungsblatt 2014 (Inhalt: Berichtigung der Werte und der Seiten 07, 31 und 132)

Alle bisher berichtigte Seiten zum Herunterladen und Drucken:

Seite 07-Mitgliedsbeitrag für Pensionisten ab 1.3.2014
Seite 31-AK-Bibliothek - Neufassung
Seite 41-VORTEILSCard Senior | Seite 42-Ermäßigungen für Reisende mit Behinderungen
Seite 43-Ermäßigungen für Reisende mit Behinderungen - Fortsetzung
Seite 44-ÖBB-CallCenter etc. | Seite 45-WESTbahn/WESTbus
Seite 132-Ausweis nach § 129b StVO - Neufassung

Online-Ausgabe: GÖD-Mitglieder können nach "Login" im passwortgeschützten Bereich der GÖD-Website [PUBLIKATIONEN] [Folder und Broschüren] die Gesamtausgabe des Servicehandbuches im PDF-Format aufrufen, durchblättern oder herunterladen.




GÖD-Pensionisten mit "Aktiven" solidarisch!

göd-danke-demo - Quelle: Website www.goed.at

18. Dezember 2013

Großdemonstration von GÖD und GdG
auf dem Ballhausplatz in Wien

Lt. Polizeiangaben waren es an die 40.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen Berufsgruppen und aus ganz Österreich, die zur Großkundgebung auf dem Ballhausplatz zusammengekommen waren, um gegen das unakzeptable Vorgehen der Regierung - insbesondere in Sachen eines gerechten Gehaltsabschlusses für die Bediensteten des Öffentlichen Dienstes und gegen die Aushöhlung und das Zurückdrängen der Sozialpartnerschaft - zu demonstrieren.

Mehr darüber auf der Website der Bundesvertretung ► lesen



Pensionsanpassung 2014 - fixiert!

25. November 2013 - Nach Gesprächen mit dem Seniorenrat gab Sozialminister Rudolf Hundstorfer bekannt:

Pensionsanpassung per 1. Jänner 2014
1,6 Prozent (= Inflationsrate 2,4 % minus 0,8 Prozentpunkte)
Ausgleichs- und Ergänzungszulagen werden mit 2,4 Prozent angehoben (volle Inflationsrate).

► Mehr Infos zur Pensionanpassung 2014



Fünf vor Zwölf  Grafik: Andrey.Burmakin - fotolia.com

Pensionssicherungs-Beitrag

Jetzt ist es Zeit!

"Pensionssicherungsbeitrag" auf alle Ruhebezüge
ersatzlos abschaffen!

Mehr über diese Aktion ► lesen!

Danke, dass Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift unterstützt haben!

Informationen über den Aktuellen Verlauf und die Umsetzung der Forderung auf
► www.goed.penspower.at



Cover - Servicehandbuch für GÖD-Pensionisten - Neuauflage 2013

Service Handbuch für GÖD-Pensionisten
NEUAUFLAGE 2013

Bereits im Postkasten?

Das Servicehandbuch für GÖD-Pensionisten - Neuauflage 2013 - ist fertig und wurde über Personal-Shop allen GÖD-Mitgliedern im Ruhestand bzw. in der Pension per Post zugestellt.

Weiter ► Leseprobe und mehr Infos


Geldzählen 2012 - fotocrew - fotolia.com

Pensionsanpassung 2013

geltend für Pensionen aus der Pensionsversicherung (z.B. ASVG)
und für Ruhebezüge der Bundesbeamten und pragm. Pflichtschullehrer.

1,8%

für alle Ruhebezüge und Pensionen auf die erstmals vor dem 1.1.2012 *) Anspruch bestanden hat
sowie für Versorgungsbezüge und Hinterbliebenenpensionen

Zur Armutsbekämpfung wurde der Anpassungsprozentsatz der Ausgleichszulagen-Richtsätze mit 2,8 % festgesetzt.



*) ► Mehr lesen
► Presseaussendung des Seniorenrates vom 4.12.2012
► Pensionskommission beschließt Richtwerte für 2013


Niedrige Versorgungsleistungen?
Niedrig versorgt!

Beamten-Pensionistensondersteuer "(Pensionssicherungs-)Beitrag"

Geldmangel - Regierung bremst!

Unverbindliche Expertengespräche
anstatt Verhandlungen

Mangels Verhandungsmandat der Regierungs- vertreter verlief auch die 2. Runde der Gespräche zur Abschaffung des Beitrages (Par. 13a PG) für niedrige Versorgungsleistungen ohne Ergebnis. Die Gewerkschaftsvertreter fordern echte Verhandlungen und von der Regierung eine klare Definition des Begriffes "niedrige Versorgungsleistungen".

Mehr lesen ► APA-OTS0029 | PensPower-Flugblatt (PDF- 607K)

Siehe dazu Artikel ► "MEINUNG DES VORSITZENDEN"
der im GÖD-Magazin 6 (Sept.) 2012 veröffentlicht wird. (PDF 213K)


Gleichbehandlung

1,1 Prozent - Sonderpensionsanpassung

Mit 1. Oktober 2012 werden die Pensionen jener 540.000 Pensionistinnen und Pensionisten, die bei der Anpassung 2008 eine Pension unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz (unter 747 Euro) bezogen, aber keine Ausgleichzulage erhalten haben, mit einer Sonderanpassung von 1,1 Prozent angehoben. Durch diese Sonderanpassung für die damals betroffene Gruppe erhöht sich auch deren Berechnungsbasis für die allgemeine Pensionsanpassung 2013.

Diese Regelung konnte von den Seniorenvertretern in Verhandlungen mit BMASK Rudolf Hundstorfer erzielt werden, denn vom OGH-Urteil (Siehe Kasten!) hätten nur jene Pensionistinnen und Pensionisten profitiert, die den Klagsweg eingeschlagen haben. Von der nunmehr erzielten Lösung profitieren alle Betroffenen.

Gerichtsentscheide
EuGH: In einem Vorabentscheidungsverfahren hat der EuGH festgestellt, dass eine nationale Regelung, die dazu führt, dass ein erheblich höherer Prozentsatz weiblicher als männlicher Pensionsbezieher von einer außerordentlichen Pensionserhöhung ausgeschlossen wird, in Widerspruch zum Grundsatz der Gleichbehandlung von Männern und Frauen im Bereich der sozialen Sicherheit steht. Der Ausschluss der Kleinstpensionen von der außerordentlichen Erhöhung benachteiligt einen erheblich höheren Prozentsatz weiblicher als männlicher Pensionsbezieher, wobei diese Benachteiligung weder mit dem früheren Pensionsanfallsalter erwerbstätiger Frauen noch mit der bei ihnen längeren Bezugsdauer der Pension oder damit gerechtfertigt werden kann, dass auch der Ausgleichszulagenrichtsatz für das Jahr 2008 überproportional erhöht wurde.
OGH: Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat entschieden, dass Pensionistinnen und Pensionisten mit einer Pension unter dem Ausgleichszulagen-Richtsatz bei einer Anpassung während der vorigen Legislaturperiode im Jahr 2008 (unter 747 Euro) nicht 1,7 Prozent, sondern 2,81 Prozent Pensionserhöhung erhalten sollen.


Pensionsanpassung  Grafik: fotocrew - fotolia.com

Pensionsanpassung 2012

Die Seniorenvertreter (Andreas Kohl und Karl Blecha) haben am Montag, 14. November 2011 in Verhandlung mit Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger die Pensionsanpassung für 2012 samt Begleitmaßnahmen paktiert.

Verhandlungsergebnisse
1. Pensionsanpassung

Dazu wurden folgende Zahlen kolportiert:

Die Pensionsanpassung wurde von Nationalrat und Bundesrat beschlossen und trat mit 1.1.2012 in Kraft.


2. Alleinverdiener-Absetzbetrag
Pensionisten-Alleinverdiener-Paare ohne Kinder, deren Pension - oder Ruhebezug brutto € 1.750 monatlich nicht überschreitet wird der Alleinverdiener-Absetzbetrag wieder gewährt.

Anmerkung: Die Bundesvertretung der GÖD-Pensionisten als Initiator der Petition auf Zurücknahme der Streichung des Alleinverdiener-Absetzbetrages für kinderlose Haushalte sieht darin zwar nicht den "großen Wurf" aber doch einen 1. Schritt und Teilerfolg. ► Meinung der Bundesleitung | ◕ Problem "Grenzbeträge"


3. Topf-Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen
Alleinverdiener ohne Kinder, sollen durch Reparaturen im Bereich des Steuerrechtes wieder jene steuerlichen Begünstigungen erhalten, wie vor Streichung des Alleinverdiener-Absetzbetrages. (z.B.: Topf Sonderausgaben € 5.840 anstatt € 2.920)

Achtung! Neuregelung gilt für erstmals bei der Veranlagung für das Kalenderjahr 2012

Mit BGBl 112/2011 – in Kraft getreten am 8.12.2011 - wurde ua. auch § 18 des Einkommensteuergesetzes novelliert, der die Sonderausgaben regelt. In § 18 Abs. 3 Z 2. wurde nach "Dieser Betrag erhöht sich" folgende Textpassage eingefügt:

"- um 2 920 Euro, wenn dem Steuerpflichtigen kein Alleinverdiener- oder Alleinerzieherabsetzbetrag zusteht, er aber mehr als sechs Monate im Kalenderjahr verheiratet oder eingetragener Partner ist und vom (Ehe-)Partner nicht dauernd getrennt lebt und der (Ehe-)Partner Einkünfte im Sinne des § 33 Abs. 4 Z 1 von höchstens 6 000 Euro jährlich erzielt"

.

Josef Strassner



Bundesleitung Pensionisten überreicht NR-Präsidentin Mag. Barbara Prammer Petition zum Alleinverdiener Absetzbetrag - Foto: Josef Strassner
Übergabe der Petition an Frau
NR-Präsidentin Mag. Barbara Prammer

Alleinverdiener Absetzbetrag
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Petition an den Nationalrat überreicht!

AbgNR Mag. Gertrude Aubauer, Seniorensprecherin der ÖVP, überreichte am 1. Juni 2011 gemeinsam mit den Initiatoren, den Funktionären der Bundesleitung der GÖD-Pensionisten, Dr. Otto Benesch, Kurt Kumhofer, Edith Osterbauer und Josef Strassner Frau Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer die von mehr als 1.500 Personen unterzeichnete Petition mit dem Verlangen, den Alleinverdiener-Absetzbetrag für kinderlose Paare rückwirkend mit 1.1.2011 wieder einzuführen.

Text der Petition ► lesen (PDF-Files 128K)


Detailinfos:

Alle APA-OTS-Meldungen: ► Pressemappe GÖD-Pensionisten | Behandlung im Petitionsausschuss des NR: ► Aktueller Stand
Sitzung des Petitionsausschuss 5.10.2011: ► APA-OTS | Bilder von der Überreichung: ► Fotoalbum laden


29. September 2011

Alleinverdiener Absetzbetrag
Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes

Streichung des AVAB für kinderlose Haushalte verfassungskonform!

► Erkenntnis (Originaltext PDF 217K)

Im Zeitraum 5. Oktober bis 1. Dezember 2011 war es möglich unsere

Petition an den Nationalrat - online unterstützen!

Danke für 132 Zustimmungserklärung!



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